Technikmuseum
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Was wir machen – im Allgemeinen

Die Jugend- und Familienstiftung wurde im November 1993 aufgrund parlamentarischer Initiative errichtet, um der Jugend- und Familienarbeit in Berlin zusätzliche, neue Impulse zu geben. Als Stiftung öffentlichen Rechts wurde sie mit einem Vermögen von 10,2 Millionen € ausgestattet.

Die Kapitalerträge werden für die unbürokratische Förderung innovativer Ideen und kreativer Handlungsansätze eingesetzt.

Seit ihrer Gründung hat die Jugend- und Familienstiftung einen erheblichen Beitrag zur Entwicklung eines vielfältigen und modernen Jugendhilfeangebots geleistet, in der Kinder und Jugendliche ihre eigenen Vorstellungen aktiv umsetzen können und generationenübergreifende Aktivitäten ihren Stellenwert haben.

Im Rahmen ihrer Möglichkeiten hat die jfsb zu stadtteilbezogenen Initiativen ermuntert, Netzwerke begründet und pädagogisches Engagement gestärkt: bisher wurden rd. 4.450 Förderanträge an die Stiftung gerichtet, rd. 2430 Projekte konnten mit den jährlich zur Verfügung stehenden Erträgen unterstützt werden (Stand Ende 2016).  Die  Projekt-förderungen der letzten vier Jahre finden Sie hier. Die neusten Projekte von 2017 können Sie durch einen Klick hier einsehen.

Ein weiteres Arbeitsfeld der Stiftung ist die Umsetzung von Sonderprogrammen zu aktuellen Themen mit verschiedenen, im sozialen Umfeld agierenden Partner/-innen, teilweise unterstützt und begleitet von der Berliner Verwaltung und der Wirtschaft.

Die Entscheidungsgremien der Stiftung sind der Stiftungsrat und der Stiftungsvorstand. Ihre Mitglieder sind fachkompetente Personen aus der Jugend- und Familienarbeit, die ihre Funktion ehrenamtlich ausüben.

Die Jugend- und Familienstiftung ist Mitglied im Bundesverband Deutscher Stiftungen, der größte und älteste Stiftungsverband in Europa und der Interessenvertreter der mehr als 20.000 Stiftungen in Deutschland. (Quelle: www.stiftungen.org / Bundesverband Deutscher Stiftungen)